Der
Orgelbau |
Der
1. Tag:
Gleich
am ersten Tag ging es richtig zur Sache. Schon am Abend des 10.Oktobers
2005 waren die ersten Strukturen eines Orgelgehäuses zu erkennen. |
|
|
|
| |
Schon
die ersten Bilder zeigen, wie das Grundkonzept der Orgel für
die räumliche Wirkung und Anpassung gedacht ist. |
Der 2. Tag:
Schon
am zweiten Tag war schon eine ganze Menge mehr zusehen.
|
|
|
|
| |
Die
Strukturen der Orgel zeichnen sich mehr und mehr ab. |
Die
Verbindungen der Tastatur mit den Pfeifen im inneren des Gehäuses
sind nur jetzt erkennbar. Später werden sie im Gehäuse
verschlossen sein.
|
|
|
Auch
der Spieltisch wurde schon eingebaut. Es ist erkennbar, welche
Komplexität in so einer Orgel steckt. Viele Details sind
nun wahrnehmbar und auch das kleinste Teil ist wertvolle Handarbeit. |
Der 3. Tag:
Deutlich
erkennt man wie die Orgel wohl später im Raum wirken wird
und dass das Gehäuse immer geschlossener wird.
|
 |
|
|
Ein
Blick in die Orgel zeigt, dass ein Detail zum anderen gefügt
wird.
|
|
|
Auch
die Registerschalter sind schon in modernem Design angebracht.
Sie dienen später dazu bestimmte Pfeifenklänge zu und
abzuschalten. Die unterschiedlichen Register machen später
das Gesamtklangbild der Orgel aus. Je mehr Register eine Orgel
hat, je farbiger kann sie spielen. Die Orgel in St.Petrus hat
9 Register. |
| |
|
| Weiter
zu Orgelbau 2 |
|